| Wandern auf dem Jakobsweg (begleitet) |
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Wandern und Pilgern auf dem Jakobsweg Individuell und doch zusammen. Wir organisieren für Sie die Hotels und den Gepäcktransport. Sie können die Etappen allein oder in Gruppen gehen. Wir treffen uns im Hotel, essen zusammen zu Abend und frühstücken. Sie haben ständig ein Begleitfahrzeug un einen erfahrenen Begleiter in der Nähe. Die Etappen sind bis zu 30 km lang, teilweise anstrengend mit grösseren Höhenunterschieden, aber normalerweise technisch einfach. Wir übernachten generell in guten bis sehr guten Hotels und Unterkünften, um uns von den Anstrengungen ausruhen zu können. Dieses Jahr unternehmen wir die beiden ersten Blöcke, bis Carrión de los Condes, zwischen Burgos und León (also mehr oder weniger die Hälfte des Jakobsweges) mit Ihnen. Nächstes Jahr erreichen wir dann Santiago und für diejenigen, die möchten das Ende der Welt (Finisterre) Termin Block 1: 19 – 30.05 Preis: 1075 euro EZ-Zuschlag: 195 euro Ruhetag in Logroño; 31.05 (bei 2 Blöcken) Termin Block 2: 01 -10.06 Preis: 875 euro EZ-Zuschlag: 140 euro
Leistungen: · Ü * Übernachtungen mit Halbpension (mit Tischwein) · Al * Alle Transfers und Gepäcktransporte · B * Begleitfahrzeug und deutschsprachiger Begleiter Die Jakobspilgerer betreten Spanien auch schon in den Ursprunszeiten über 2 Wege und damit auch 2 Pässe, um die natürliche Grenze der Pyrenäen zu überschreiten. Ein Weg führt über die Via Podensis und Roncesvalles, dem westlichen Zugang und über die Via Tolosana mit dem Somport-Pass, den östlichen Zugang. In der Blütezeit des Weges im Hochmittelalter war der Ostzugang, der heute der arogonesische Weg genannt wird, sicherlich die Hauptroute nach Santiago. Wir möchten den Jakobsweg deshalb und auch wegen der landschaftlichen Schöhneit und der Einsamkeit des “Camino Aradgonés” hier beginnen. In Puente la Reina treffen dann der Aragonesische und der von Roncesvalles kommende Weg zusammen und vereinigen sich im “Camino Francés”:
Block 1 Urdos – Logroño Etappe 1 Urdos - Hotel Santa Cristina (Canfranc Estación) Von Urdós steigen wir gemächlich 600 Höhenmeter durch schattengebenden Mischwald zum Somport-Pass auf. Wir kommen aus dem frz. Aspe- ins spanische Aragon-Tal. Der Abstieg, zuerst über Almen und dann wieder durch Wälder geht meist über schmale, hin und wieder steile Pfade Richtung Süden. An den Ruinen des Hospitz von Santa Cristina, einem der wichtigsten (neben Jerusalem und Dem Sant Bernhard-Pass) des Mittelalters und der aktuellen Ski-Sation von Canadanchú vorbei gelangen wir zu unserem geschmackvoll umgebauten Hotel, das in einem alten Offiziersgebäude der Guradia Civil angesiedelt ist und oberhalb von Canfranc Estación liegt. Übernachtung in Hotel “Santa Cristina”
Etappe 2 Santa Cristina – Jaca Zuerst über Pfade, dann auch über teilweise recht steinige Forst- und Wirtschaftswege steigen wir das immer wieder tief eingeschnittene Aragon-Tal ab. Uns überragen bizarre Kalksteingipfel, die bis 2600 m Höhe erreichen und in engen Schluchten und Kabälen abbrechen. Vorbei am modernen Canfranc-Estación mit seinem grossen, still liegenden Bahnhof und durch den historischen Ort Canfranc kommen wir allmälich in die Ebene bei Vilalnúa. Hier durchqueren wir den nördlichsten Steineichenwald Europas und kommen damit in den Einflussbereich des Mittlemeerklimas. Übernachtung in Hotel in Jaca Etappe 3 Jaca – Santa Cruz de la Serós Von Jaca, der alten Königstadt Aragoniens, die einer der schönsten und ältesten romanischen Kathedralen Spaniens beherbergt, geht es in einem Schlenker des Aragon-Tales Richtung Westen. Statt dem Verlauf des Aragon zu folgen biegen wir nach Süden ab, um das etwas vom Hauptweg abliegende Kloster San Juan de la Peña zu besuchen. Das in einen Felsüberhang eingebaute Kloster verfügt über einen der schönsten romanischen Kreuzgänge Spaniens. Der Heilge Fanziskus von Assisi soll hier auf seiner Pilgerschaft verweilt haben. Es geht dann teilweise steil in mediterran geprägter Vegetation unter Geiern nach Santa Cruz de la Serós, ein altes Frauenkloster. Übernachtung in der Hospedería Santa Cruz Etappe 4 Samta Cruz – Piente la Reina de Jaca. Bevor wir unsere heutige kurze Etappe beginnen, können wir die romanische Kirche von Santa María de Serós besichtigen, das einzige Bauwerk des Klosters, das die Jahrhunderte überlebt hat. Wir gehen dann durch ein kleiner Seitental wieder Richtung des Aragon-Flusses und damit des Hauptweges und erreichen dann Puente la Reina de Jaca mit der strategisch wichtigen Brücke über den Aragon. Der kleine Ort lädt dazu ein auszuspannen und uns auf die morgige lange Etappe vorzubereiten. Übernachtung in Hotel in Puente la Reina
Etappe 5 Puente la Reina – Ruesta. Wir wandern am südlichen Ufer zuerst des Aragon und dann des Yesa-Stausses durch eine eigentümliche anmutende Llandschaft aus Getreidefeldern, Obstplantagen und von starker Erosión geformenten kahlen Hügeln und kleinen Schluchten, die an Wüstenalandschaften erinnern. Es geht an mehreren halb verlassenen Ortschaften vorbei. Nur Artieda und Ruesta sind in den alten Pilgerführern als historische Orte mit Herbergen verbrieft. Ruesta liegt direkt über dem Stausse und war bus vor kurzem völlig verlassen. Wir übernachten in einer von einer Gewerkschaftsorganisation reformierten Herberge. Übernachtung im Gewerkschaftszentrum
Etappe 6 Ruesta – Sangüesa Gleich nach dem Ort beginnt de kurze, aber teilweise steile Anstieg durch die Peña Musera, der meist durch Wald geschützt ist. Auf der Passhöhe haben wir eine schöne Panoram-Sicht in Richtung Stausse und Pyrenäen im Norden. Im Westen sehen wir den Ort Undués, der wie ein Adlernest auf einem Hügel liegt und den wir nach 2 h Wanderzeit erreichen. Weiter geht es durch Felder und über Landwirtschaftswege nach Sangüesa, einer wichtigen historischen Stationen des Jakobsweges, wo wir Monumente, wie die Santiago-Kirche und die Stiftskirche Santa Maria la Real besichtigen können. Zuvor ist ein Abstecher zum Schloss von Javier, wo der bekannte jesuitische Missionär von Indien und Japan Francisco Javier geboren wurde, möglich. Übernachtung in Hotel in Sangüesa
Etappe 7 Sangüesa – Monreal Unsere heutige Etappe ist auch lang und erreicht die 30 km –Grenze. Wir wählen die Variante über Liedena und Lumbier. Reste einer römischen Strasse weisen auf die Besiedlung dieser Gegend durch römische Truppen hin. In Lumbier befinden sich noch die reste einer Stadt. Das absolute Highlight dieser Etappe ist allerdiungs die Lumbier-Schlucht, die der Irati-Fluss aus den Pyrenäen kommend in den weiche Kalk getrieben hat. Es handelt sich teilweise um eine Klamm, die von einer Geierkolonie bewohnt wird. Durch Wälder und Felderlanschaft geht es zum Etappenziel nach Monreal. Übernachtung in Hotel in Monreal
Etappe 8 Monreal – Puenta la Reina Heute steht wieder eine lange und hügelige und damit auch abwechslungsreiche Etappe vor uns. Wir wandern über kleine Ortschaften, Wälder und Feldlanschaften weiter nach Westen. Bereits gegen Ende der Etappe wartet ein Schmuckstück der spanischen Romanik auf uns, die Einsiedelei Santa María de Eunate. Es handelt sich um ein 8-eckiges Gebäute, das von einer Art offenem Kreuzgang umgeben ist. Kurz danach kommen wir nach Obanos, wo sich der Aragonesische und der Weg von Rondesvalles vereinigen und nun in einem Hauptweg, dem sog, frz. Weg nach Santiagi führen. Es verbleiben noch über 700 km. Unser Etappenziel ist Puenta la Reina, diesesmal bereits in Navarra gelegen. Übernachtung in Hotel Puente la Reina
Etappe 9 Puenta la Reina – Estella. Puente la Reina ist ein Ort, der im 11.Jahrhundert für und wegen des Pilgerweges gegründet wurde. Die Haupstrasse hat immer noch den typischen Originalverlauf, mit Häusern auf beiden Seiten, die wie an einem Faden aufgereiht sind. Am Ortsende liegt dann eine der wichtigsten Brücken des gesamnten Weges, die den Übergang über den Arga-Fluss ermöglicht. Über Cirauqui und Villatuerta geht es nach Süden Richtung Estella. Es ist ein fruchtbares hügeliges Land, wo Getreide aber auch Spargel angebaut wird – und natürlich Wein. Die Weinberge werden uns nun während der nächsten Etappen durch Navarra und die Rioja begleiten. Estella, unser Etappenziel ist eine andere wichtige historische Station am Jakobsweg und beherbergt unter anderen Sehenswürdigkeiten die Kirche “San Pedro de la Rúa” mit einem sehr schönen romanischen Kreuzgang. Übernachtung in Hotel in Estella
Etappe 10: Estella – Los Arcos Gleich hinter dem Dorfausgang liegt die benediktinischeAbtei von Irache, eine der traditionsreichsten und grössten Spaniens. Heutzutage ist sie allerdings mehr als “Bodega” bekannt und vor allem dafür, das sie über die einzige “Weinquelle” nicht nur auf dem Jakobsweg verfügt. Abwechselungsreich geht es über kleine Dörfer und Bucshvegation weiter in eine charakteristische steppenähnliche Feldalnadschat. Die Schatten werde immer seltener. Unser Etappenziel ist der Ort Los Arcos mit der Santa Maria Kirche, die einen erstaunlichen barrocken Altar und Innenausbau erhält. Übernachtung in Hotel in Los Arcos
Etappe 11 Estella – Logroño Die letzte Etappe des ersten Blocks führt uns über mehrere kleine Orte und Kulturlandschaften nach Logroño. 10 km vor der Stadt liegt Viana, eine andere wichtige Station auf dem Jakobsweg. Der Ort ist ummmauert auf einem Hügel als strategische Punkt zum Schutz der Pilgerer, die nun die Ebene erreichen. angelegt. Mehrere historische Herbergne, Hospitze und Kirchen künden davon. Kurz vor Logroño überschreiten wir die Landesgrenze zwischen Navarra und der Rioja, dessen Haupstadt Logroño ist. Bevor wir ins Stadtzentrum gelangen überschreiten wir auf der sog. Steinbrücke den Ebro, den grössten Fluss Spaniens, der den Norden Spaniens von Kantabrien bis zum Mittelmeer durchquert. Die historische Brücke soll vom Legendenhelden El Cid zerstört und von Santo Domingo und San Juan de Ortega wieder errichtet worden sein. Übernachtung in Hotel in Logroño
Block 2 Logroño – Carrión de los Condes
Etappe 12 Logroño – Nájera Wir verlassen Logroño durch eine schöne Parkanlage, die um den Grajera-Staudamm angelegt ist. Über das auf einem Hügel angelegte Navarette geht es auf den “Alto de San Antón”, den San Antón-Pass, wo sich ein dem heiligen Antonius gewidmetes Kloster befand. Hier soll auch nach der Roland-Sage, eine Schlacht und speziell der Kampf zwischen Roland und Ferragut, einem maurischen Riesen stattgefunden haben. Wir begegnen in dieser Gegend dem Apostel Jakob auch in seiner “reconquista” (Wiedereroberung) – Version als “Matamoros”, Maurentöter. Unser Ziel ist die historische Stadt Nájera, schön am Najarilla-Fluss unter roten Konglomeratfelsen gelegen. Die Klosteranlage Santa Maria la Real mit ihrem gothischen Kreuzgang ist einen Besuch wert. Übernachtung in Hotel in Nájera
Etappe 13 Nájera –Santo Domingo de la Calzada
Die Weinberge werden nun spärlicher und wir kommen allmälich höher bereits Richtung der kastillischen Meseta mit den unendlich scheinenenden, hier noch gewellten Ausdehnungen an Getreidefeldern. Im Süden liegt die Sierra de la Demanda, die die bekannten Klöster von Salvanera und vor allem San Millán de la Gogolla, die Wiege der kastillischen und baskischen Schriftsprache beherbergt. Unser Etappenziel Santo Domingo ist ein wichtiger Punkt des Jakobsweges. Sein Gründer ist der Einsiedler des gleichen Namens, der hier in der Blütezeit des Weges im 11. Jahrdt wirkte und den Pilgern Beistand gewährte und am Fluss Oja ein Brücke und Hospitze baute, die Stadt gründete und auch das bekannte “Hühnerwunder” verursachte.
Übernachtung l in der Hospedería Cisterciense
Etappe 14 Santo – Domingo - Belorado Weiter geht es durch die unendlichen Getreidefelder. Im Süden sehen wir weiterhin die Sierra de la Demanda mit dem “San Lorenzo”, einem Berg, der fast 2300 m hoch ist und mit einer kleinen Skistation aufweisen kann. Der Name der autonomen Region leitet sich aus “rio Oja” also Rioja ab. Bei Redecilla überschreiten wir die Grenze mit Kastillien. Über mehrere kleine Ortschaften gelangen wir nach Belorado, einem grössereren modernen Ort, der einen schönen Altstadtkern enthält. Hierhin soll sich, wie immer der Sage nach, der Heilige Caprisio, Bischoff von Agen aus der frz. Cascogne im III Jahrhundert auf der Flucht vor dem römischen Emperator Maximo in eine Höhle zurückgezogen haben. Allerdings ist der reale Grund der Sage sicherlich die Ansiedlung von Kolonnen aus der Cascogne durch Alfonso I Anfang des 12. Jahrhunderts. Übernachtung in Hotel in Belorado Etappe 15 Belorado – San Juan de Ortega Die heutige Etappe führt uns auf die kastillische Meseta. Von Belorado aus durchwandern wir mehrere kleine Orte bis nach Villafranca de los Montes de Oca, wo der Haupanstieg des Tages beginnt. Villafranca ist ein wichtiger Punkt des Jakobsweges, errichtet im 11 Jahrhundert von den Heiligen Jakobswegförderern Santo Domingo und Juan Ortega unter der Schutzherrschaft von Alsono IV. Hier gab es viele Hospitze, die Schutz vor den oft harten klimatischen Bedingungen gaben. Über Forstwege und durch Eichenwälder erreichen wir den höchsten Punkt mit 1150m und steigen langsam zum Kloster von San Juan de Ortega, womit wir uns auf der Hochebene befinden. Dieses Kloster vom Einsiedler und Heiligen gegründet war im 12 Jahrdt das Roncesvalles von Kastillien. Übernachtung in Hote in Santovenia Etappe 16 San Juan de Ortega – Burgos Hier ist die Hochebene noch wellig und von kleinen Gebirgen, wie der Sierra de Atapuerca durchzogen. Der Ort, der in den historischen Pilgerführern bereits erwähnt ist, ist heute für seine archeologische Ausgrabungsstätte bekannt, in der der älteste “Europäer” mit 800 000 Jahren gefunden wurde. Uns erwartet noch einma einmal kurzer aber heftiger Anstieg durch Steineichenwälder und wenig sonnen gechützt. Dann geht es allmälich durch kleine Täler nach Burgos, dessen Kathedrale wir bereits am Horizont sehen. Bereits vor der Hochzeit des Jakobsweges gegründet, ist Burgos Wachstum und historische Rolle doch direkt mit dem Pilgerweg verbunden. Im 12. Jahrdt wird sie Haupstadt Kastilliens und Bisschoffsitz. Die gothische Kathedrale aus dem 13. Jhdrt gilt als einer der schönsten Spaniens. Übernachtung in Hotel in Burgos
Etappe 17: Burgos – Hornillos del Camino Wir beginnen die “gefürchtete” Durchquerung der “Meseta” zwischen Burgos und León mit 2 angenehm kurzen Etappen von jeweils 20 km. Die erste führt uns aus Burgos heraus Richtung Westen. Über mehre kleine Ortschaften geht es nach Hornillos del Campo, eine historische und typische Jakobswegstation mit den entlang des Weges konstruierten Gebäuten. Wir durchqueren dabei die Kornkammer Spaniens mit endlosen Feldern, die besonders nach der Ernte den Eindruck einer Steppe hinterlassen, wohingegen sie im Frügjahr eines sattes Grün bieten. Diese Felder liegen in kaum wahrnehmbaren Tälern, die von den sogenannten “páramos” Erosionshügeln abgegrenzt werden. Übernachtung in Hotel in Hornillos
Etappe 18: Hornillos – Castrojeriz Weiter geht es mit der Durchquerung der spanischen Inlandshochebene über Hontanas nach Castrojeriz. Beide Ortschaften werden bereits in den alten Pilgerführern erwähnt. 2 km vor Castrojeriz befinden sich die Reste der Abtei von San Antón. Die Fahrstrasse führt durch einen der Torborgen der Ruine. Der Hospital-Orden war sehr aktiv am Jakobsweg und widmete sich vor allem, wie auch bereits der Name sagt der medizinischen und sanitären Versorgung der Pilger. In Castrojeriz befanden sich mehrere Hospitze und Abteien der Dominikaner und Franziskaner. Einen Besuch ist auch die Stiftskirche “Virgen del Manzano” mit einer Skulptur, die den Apostel als Pilger darstellt. Übernachtung in Hotel in Castrojeriz
Etappe 19: Castrojeriz – Frómista Gleich nach Castrojeriz kommt dann der letzte höhere “páramo” vor Leon, der uns einen schönen Überblick über den gemachten und zu machenden Weg verschafft, um dann ins letzte ausgeprätge Tal abzusteigen. Bei Itero überqueren wir den Pisuerga, einen relativ breiten Fluss, der auch die Provinzgrenze zwischen Burgos und Palencia bildet. Die Brücke über den Pisuerga ist eine der schönsten und wichtigsten des ganzen Weges. Weiter geht es über Boadillo del Camino nach Frómista, unserem Etappenziel, die letzten km am Kanal von Kastillien entlang, der grosse Teile der Meseta durchquert. Frómista beherbergt mit der Kirche von San Martín einen anderen Schatz der spanischen Romanik. Übernachtung in Hotel in Frómista
Etappe 20: Frómista – Carrión de los Condes Wir befinden uns nun in der “Tierra de Campos” (Land der Felder), dessen Haupstadt Carrión ist, unser heutiges Etappenziel. Es ist topfeben und wir sind, ausser einigen neu hergerichteten Passagen, baumlos der Sonne ausgesetzt. Die Meereshöhe ist um um die 800m. Es liegen nur wenige kleiner Ortschaften auf dem Weg. Hervorzuheben ist Villalcázar de la Sirga mit der befestigten Kirche Santa María la Blanca, die vom Templer-Orden errichtet und unterhalten wurde. Auch die Templer haben eine wichtige Rolle vor allem hier in der Hochebe und dann wieder in Galizien als Wegbeschützer gespielt. In Carrión ist das San Zoilo gewidmete Kloster einen Besuch wert. Übernachtung in Hotel in Carrión
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