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Wir bieten Ihnen an, den Jakobsweg in 3 Etappen von 10-12 Wandertagen einzuteilen.
Wir buchen Ihnen ausgewählte, oft einfache, aber immer korrekte Unterkünfte, die unsere Standards erfüllen. Und wir kümmern uns um den Gepäcktransport, wenn Sie dies wünschen.
Jakobsweg - 1. Block: St Jean de pieds de Port nach Burgos St. Jean (13 Übernachtungen – 12 Wandertage)
Von den Pyrenäen durch die Weingebiete Navarra und Rioja auf die "Meseta"
Tag1: Anfahrt nach St. Jean (von Bilbao, Biarritz)
Übernachtung im Hotel Camou (Alternative: Anfahrt nach Burguete – Übernachtung im Hotel Loizu)
Tag 2: (im Falle der Übernachtung in Burguete Taxitfansfer nach St. Jean Etappe: St. Jean – Burguete (26 km, 1400 Hm) (Kommentar: man kann mit dem Taxi nach Huntto fahren und erspart sich 400 Hm) Die Pyrenäen-Überquerung ist sicherlich die anstrengendste Etappe des ganzen Weges, da St.Jean fast auf Meereshöhe liegt und der Höheunterschied gewaltig ist. Es handelt sich aber um eine landschaftliches Erlebnis geprägt von Buchenwäldern und Almen, das vom ersten großen Kloster des Weges, dem von Roncesvalles abgerundet wird. Übernachtung: Burguete – Hotel Loizu
Tag 3: Etappe Burguete – Zubiri (20 km, 500 Hm) Wieder landschaftlich sehr schön geht es durch die Pyrenäen Navarras, die teilweise mitteleuropäisch wirken, über mehrere kleine Pässe an kleinen Dörfern vorbei nach Zubiri, einem mittelgroßen Ort mit den typischen Fachwerkhäusern und modernen Gebäuden. Übernachtung: Zubiri - Hostal Goikoa
Tag 4: Etappe Zubiri – Pamplona (20km, 300 Hm) Auf kleinen Pfaden wandern wir am Arga-Fluss entlang weiter Richtung Süden. Die Orte werden größer und wir nähern uns der ersten spanischen Großstadt, die am Weg liegt an: Pamplona, die für die Sanfermines-Feste, aber natürlich auch für ihre Kathedrale bekannt ist. Übernachtung: Pamplona - Hotel Plaza
Tag 5: Etappe Pamplona – Puente la Reina (24km, 500 Hm) Wir durchqueren die Vororte Pamplonas und überschreiten den Perdón-Pass mit seinem bekannten Pilger-Monument. Der Blick geht nun weit ins Land, das immer trockener wird. Die satten Wiesen werden nun durch Getreidefelder und später auch durch Weinberge ersetzt. Kurz vor Puente la Reina machen wir einen Abstecher zu einem der Schmuckstücke der spanischen Romanik, der 6-eckigen Kirche von Eunate. Übernachtung: Puente la Reina – Hotel Jakue
Tag 6: Etappe Puente la Reina – Estella (20 km, 450 Hm) Wir überschreiten die mächtige Brücke, die dem Ort seinen Namen gibt. In Puente la Reina vereinigen sich der französische und der aragonische Weg zum Hauptweg, der nun 700 km bis nach Santiago führt. Durch abwechslungsreiche Landschaft geht es zum historisch interessanten Ort Estella mit der Kirche San Pedro de la Rúa. Übernachtung: Estella – Hotel Yerri
Tag 7: Estella – Los Arcos (20 km, 350 Hm) Wir wandern am Kloster Irache vorbei, wo eine Wein-Quelle dem Pilger den Weg erleichtern soll. Die Landschaft ist nun trocken, felsig und immer baumloser. Wir wandern durch eine Art Steppenlandschaft, aus der der kleine und reizvolle Ort Los Arcos, plötzlich auftaucht. Übernachtung: Los Arcos . Hostal Ezequiel
Tag 8: Los Arcos – Logroño (27 km, 300 Hm) Weiter geht es durch ein leichtes Hügelland, das im Süden und Westen von felsigen Bergketten umstellt ist, Richtung Ebro-Tal und Logroño. In der historischen Stadt Viana machen wir noch einmal Rast, um die letzten flachen km in Angriff zu nehmen. Diesen letzten Teil, der uns durch Industriegebiete und Wohnviertel führt kann mach auch mit dem Linienbus bewältigen. Übernachtung: Logroño – Hotel Murrieta
Tag 9: Etappe Logroño – Nájera (26 km, 400Hm) Durch den großen Freizeitpark Logroños geht es langsam ansteigend durch ein Hügelland, das von Wein- und Weizenanbau geprägt ist. Wir durchqueren den pittoresken Ort Navarrete, überschreiten einen kleine Pass und sehen Nájera mit seinen roten Sandsteinfelsen vor uns liegen. Ihre Altstadt ist einer der schönsten am ganzen Weg. Übernachtung: Nájera – Hostal Hispano
Tag 10: Etappe Nájera – Santo Domingo de la Calzada (21 km, 400 Hm) Wir sind weiterhin in der Rioja, die mit den Klöstern von San Millán als Wiege des geschriebenen Kastillischen (Spanisch) und Baskischem gelten. Langsam steigt der Weg an und wir gelangen nach Santo Domingo, einem der vielen Orte, die ihre Gründung und Konsolidierung dem Jakobsweg schulden. Pflichtbesuch: die Kathedrale, die für das „Hühnerwunder“ berühmt geworden ist. Übernachtung: Santo Domingo – Hospedería Cisterciense
Tag 11: Etappe Santo Domingo – Belorado (22 km, 450 Hm) Der Weinanbau ist inzwischen verschwunden und wir durchwandern endlose gewellte Weizenfelder. Im Süden erhebt sich mächtig die Sierra de la Demanda, die fast 2300 m erreicht ist und sogar ein Skistation aufweisen kann. Kurz vor Belorado überschreiten wir die Grenze zu Kastillien und der Provinz Burgos.
Tag 12: Belorado – Santovenia de Oca (27 km, 500 Hm) Belorado liegt auf bereits über 700 m und wir nähern uns der spanischen Inlandshochebene, der Meseta an. Nach Villafranca durchqueren wir im langsamen Aufstieg, die „Montes de Oca“, die Gänseberge mit ihren Eichenwäldern und steigen vom Pedraja-Pass (1150m) zum Kloster von San Juan de Ortega ab. Am Schluss weichen wir etwas vom Originalweg zu unserer Unterkunft ab. Übernachtung: Santovenia – Hotel „Sierra de Atapuerca“
Tag 13: Santovenia – Burgos (23 km, 200 Hm) Der Weg führt uns weiter durch baumloses Hügelland. Wir überschreiten die letzte Sierra vor der Meseta und Burgos, die Sierra de Atapuerca, zwischenzeitlich weltberühmt für ihre prähistorischen Fundstellen. Wir wandern auf der Hochebene bis nach Burgos, das auf 900 m Meereshöhe liegt. Pflichtbesuch: der historische Stadtkern und die Kathedrale der Provinzhauptstadt. Übernachtung: Burgos – Hotel „Abadía del Camino“
Tag 14: Ende des Blocks
Preis 2012: 810 euro (pax im DZ) - 144 euro EZ-Zuschlag - 84 euro Gepäcktransport
Leistungen: 13 Übernachtungen mit Halbpension (Tischwein inkl.) + technisches Dossier + Jakobswegführer des Everest-Verlages
Jakobsweg Block 2: Burgos - Astorga (12 Übernachtungen - 11 Wandertage) Durch die kastillische „Meseta“
Tag 1: Ankunft in Burgos oder Fortsetzung der 1. Etappe Übernachtung: Burgos – Hotel „Abadía del Camino“
Tag 2: Etappe Burgos – Hornillos del Campo (20 km, 150 Hm) Wir haben die Durchquerung der Meseta in bequeme Etappen von 20 -25 km eingeteilt. Die erste Etappe führt uns durch ein abwechslungsreiches Hügelland mit den hier noch anzutreffenden „páramos“, den hier typischen Erosionshügeln.
Übernachtung: Hornillos - El Molino
Tag 3: Etappe Hornillos - Castrojeriz (20 km, 100 Hm) Wir wandern aus einem kaum wehrnehmbaren Tal ins andere. Vor uns nichts als Getreidefelder. Kurz vor Castrojeriz liegt das ehemalige Kloster von San Antón. Die Strasse, auf der hier auch der Weg verläuft führt durch einen Torbogen des Klosters Das Schloss von Castrojeriz erhebt sich dann auf einem dieser páramos mächtig über der Ebene. Übernachtung: Castrojeriz – La Posada
Tag 4: Etappe: Castrojeriz – Frómista (25 km, 200 Hm) Wir verlassen die alte Festungsstadt und erklimmen den letzte höhere Erhebung für die nächsten 200 km. Die Hochebene fällt langsam zum Pisuerga-Fluss ab, den wir auf einer der schönsten Brücken des Weges überschreiten. Gegen Ende der Etappe wandern wir am Kanal von Kastilien entlang nach Fromista. Pflichtbesuch: die romanische Kirche von San Martin (direkt gegenüber dem Hotel), zusammen mit Eunate eines der Schmuckstücke des Weges. Übernachtung: Frómista – Hotel „San Martín“
Tag 5: Etappe Frómista – Carrión de los Condes (20 km, flach) Hier beginnt die „Hölle des Pilgers“, zumindest historisch gesehen, als es auch kaum Unterkünfte am Wege gab. Wir wandern durch die endlosen Weizenfelder der spanischen Kornkammer .. kaum Bäume, kaum Orte – bis Carrion vor uns auftaucht, ein mittelgroßer historischer Ort mit viel Atmospäre. Übernachtung: Carrión – Hostal La Corte
Tag 6: Etappe Carrión – Calzadilla de la Cueza (17km, flach) Hier ist eine der „Schlüsselstellen“ des Jakobsweges. Eine endlose Gerade von 15 km führt uns durch die Weizenfelder. Der Ort Cueza de la Calzada taucht wie eine Fata Morgana aus dem Nichts auf. Wir schöpfen hier Kraft für die nächsten Etappen. Übernachtung Calzadilla - Hostal Camino Real
Tag 7: Etappe Calzadilla - Sahagún (21 km, 200Hm) Weiter geht es über die Orte Ledigos und Moratinos, die vom Santiago- und Tempelherrn-Orden geprägt waren. Das Etappenende ist Sahagún, einer der schönsten und wichtigsten Städte am Weg. Besonders hervorzuheben sind die Kirche von San Lorenzo mit ihrem breiten Backstein-Turm und die Ruinen der riesigen Herbergsanlagen aus dem Mittelalter. Übernachtung: Sahagún – Hostal La Codorniz
Tag 8: Sahagún – El Burgo Ranero (17km – flach) Wir können den Morgen noch nutzen, um uns Sahagún noch genauer anzuschauen und wandern weiter durch die Meseta Richtung Westen nach „El Burgo Ranero“, einer der vielen Orte, der nur durch die Existenz des Jakobsweges zu erklären ist. Übernachtung: El Burgo Ranero – Hotel „Peregrino“
Tag 9: El Burgo Ranero – Mansilla de la Mulas (19 km, flach) Die letzte Übergangsetappe vor dem Finale nach León und dem Ende des monotonen Teiles des Meseta, der aber mit interessanten und teilweise überraschenden Örtlichkeiten aufwarten kann. Übernachtung: Mansilla – Hostal Las Delicias
Tag 10: Mansilla – León: (17 km, kleine Anstiege) Wir können die letzte Etappe ruhig angehen lassen und durchqueren die Vororte von León mit kleinem Anstieg am Schluss ausgeruht und noch frisch genug, um Leon, sicherlich eine der schönsten Städte Spaniens, ausführlich zu besichtigen. Pflichtbesuche: die weiße Kathedrale und der Platz von San Isodoro uns seine Basilika. Übernachtung: León – Hotel Boccalino.
Tag 11: Etappe: León – Hospital de Órbigo (32 km, , 250 Hm) Wir gehen durch die Vororte von León bis nach Vírgen del Camino . Von Viírgen aus empfehlen wir, die schöne Alternativroute über Villar de Mazarín und nicht an der viel befahrenen Nationalstraße entlang zu wandern. Es geht durch eine Art Heidelandschaft, an kleinen Dörfern vorbei bis nach Hospital und Puente de Órbigo, einem anderen neuralgischen Punkt des Weges mit der historischen Brücke. Übernachtung: Hospital de Órbigo – Hostal „Paso Honroso“
Tag 12: Hospital de Órbigo – Astorga (16km, 200 Hm) Wir lassen nun allmählich die Meseta hinter uns und treffen sogar wieder auf kleine Wälder. Die kurze Etappe führt uns auf angenehmen und abwechslungsreichem Weg in die Bischoffstadt Astorga, die wie León fast ein mediterranes Ambiente hat. Pflichtbesuch: Kathedrale und Bischoffspalast von Gaudí. Übernachtung: Astorga – Hostal Coruña
Tag 13: Ende des Blocks
Preis 2012: 640 euro (pax im DZ) - 150 euro EZ-Zuschlag - 77 euro Gepäcktransport Block 1 +2: 1370 euro / 350 euro / 161 euro
Leistungen: Übernachtungen mit Halbpension (Tischwein inkl.) + technisches Dossier + Jakobswegführer des Everest-Verlages
Jakobsweg Block 3: Astorga - Santiago de Compostela (12 Übernachtungen - 11Wandertage) Durch die Berge Leons und das Bierzo nach Galizien und Santiago
Tag 1: Ankunft in Astorga oder Ruhetag Übernachtung: Astorga – Hostal Coruña
Tag 2: Astorga – Rabanal del Camino (20 km, 350 Hm) Liegt Astorga noch am Rande der Meseta auf 900m Höhe wandern wir nun allmählich in die „Montes de León“. Unser Tagesziel liegt bereits auf fast 1200 m. Rabanal ist ein alter keltischer Ort, der aus anderen Zeiten stammt. Authentisch und die Unterkunft urig! Übernachtung: Rabanal del Camino – Hostería El Refugio
Tag 3: Etappe: Rabanal del Camino – Molinaseca (24 km – 450 Hm, Abstieg von 900 Hm) Diese ist einer der schönsten und wichtigsten Etappen des Jakobsweges. Wir durchwandern eine seltsame Heidelandschaft, durchqueren halb verlassene Dörfer und erreichen den höchsten Punkte des Jakobsweges (mehr als 1500m) mit dem „Cruz de Ferro“, dem Eisenkreuz, wo viele Pilger einen Stein aus ihrer Heimat ablegen. Der Abstieg nach Molinaseca ist lang, aber landschaftlich beeindruckend. Der Ort hat wieder mediterranes Flair und wir übernachten in einem alten Herrschaftshaus, das direkt an einem kleinen Wehr liegt. Übernachtung: Molinaseca – El Palacio
Tag 4: Etappe: Molinaseca – Vilafranca del Bierzo (29 km) Diese lange und sehr abwechslungsreiche Etappe führt uns durch das fruchtbare und warme Bierzo-Becken, das von allen Seiten her von Gebirgszügen, die die 2000 m überschreiten, umlagert und geschützt ist. Von Ponferrada mit seiner Tempelherren-Burg aus wandern wir durch Weinberge und an Paprikafeldern vorbei nach Villafranca del Bierzo, das auch das kleine Santiago genannt wird. Hier konnten kranke und alte Pilger im Mittelalter bereits ihren Ablass erhalten. Übernachtung: Villafranca del Bierzo – Casa Méndez
Tag 5: Villafranca / Ambasmestas – O’Cebreiro (28 km, 800-1200 Hm, beliebig verkürzbar) Wieder eine der schönsten und wichtigsten, aber auch der härtesten Etappen des gesamten Weges. Von Villafranca aus geht es entweder an der alten, jetzt verkehrslosen Nationalstraße langsam ansteigend oder auf einem Panoramaweg steil auf einem Bergrücken und durch Kastanienhaine bis nach Ambasmestas. Von dort aus führt uns der Weg durch eine satte grüne und im Frühjahr vom Ginster gelbe Landschaft an urigen Dörfern vorbei bis zum Grenzdorf 0’Cebreiro, das auf 1300 m Höhe direkt auf dem Pass liegt. Es ist ein atemberaubende Landschaft in den sog, Ancares, wo es heute noch Wölfe gibt. Das erste galizische Dorf begrüßt uns mit den typischen „pallozas“, mit Strohdächern gedeckten Steinhäusern. Übernachtung: O’Cebreiro – Venta Celta
Tag 6: Etappe: O’Cebreiro – Samos (29km, verkürbar auf 21 km, 250Hm, langer Abstieg) Von O’Cebreiro aus wandern wir auf einem Bergrücken entlang über mehrere kleine Anhöhen hinweg (immer auf 1200-1400m Höhe). Wir sehen weit ins Hügelland Galiziens hinein und steigen auf guten Wegen langsam nach Triacastela ab. Die schwersten Pässe auf dem Weg nach Santiago sind überwunden, allerdings wird uns das Auf und Ab des Mittelgebirges bis nach Santiago begleiten. In Triacastela kann man ein Taxi nach Samos mit seiner großen Klosteranlage nehmen oder die 8 km in einem wunderschönen Tal, an einigen Wassermühlen vorbei erwandern. Übernachtung: Samos – Hotel A’Veiga
Tag 7: Etappe: Samos – Sarria (13 km, 300Hm) Diese kurze Etappe führt uns durch abgelegene Wälder und Auen, an kleinen Dörfern und immer an Bächen entlang nach Sarria. Es handelt sich um einen mittelgroßen modernen Ort mit einem schönen Altstadtkern. Übernachtung: Sarria – Hotel Roma
Tag 8: Etappe: Sarria –Portomarín (22km, 350 Hm) Eine der charakteristische Etappe durch Galizien. Natur Pur: Wir wandern durch eine grüne, artenreiche Landschaft mit Auen, Buchenwäldern und kleinen Bächen. Hier gibt es noch zeitlose kleine Ortschaften, die nur auf ausgebauten Fußwegen erreichbar sind. Auf unserem Weg entdecken wir auch den berühmten Stein, der die letzten 100 km bis Santiago ankündigt. Wir steigen dann gemächlich ins Miño-Tal hinunter, wo auf der gegenüberliegenden Uferseite der Ort Portomarín Stein für Stein wieder aufgebaut wurde, nachdem der Originalplatz vom Stausee des Miño geflutet wurde. Pflichtprogramm: Besuch der Wehrkirche und Probe der vielleicht besten „Santiago“-Torte (auf Mandelbasis) Übernachtung: Portomarín – Hotel „Villajardín“
Tag 9: Etappe: Portomarín – Palas der Rei (24 km, 500Hm) Ein langer allmälicher Anstieg führt uns wieder aus dem Miño-Tal heraus. Wir kommen auf eine kleine Hochebene, die von einer nördlich wirkenden Heidelandschaft geprägt ist. Wieder geht es über urige Dörfer und immer hügelig in den nächsten größerem Ort, Palas de Rei. Übernachtung: Paals de Rei – Casa Benilde
Tag 10: Etappe: Palas de Rei- Arzúa (26 km – 300 Hm) Die nächsten beiden, längeren und anstrengenden Etappen führen uns durch modernere Ortschaften, die ihre Entstehung nicht direkt dem Jakobsweg verdanken. Dazwischen immer wieder kleine Täler, Bäche und Flüsse, die typischen kleinen Ortschaften mit wenigen Häusern. Die neue Note: Eukalyptus-Wálder, die als schnell wachsende Bäume bei den hohen Niederschlagsmengen sehr beliebt sind. Übernachtung: Arzúa – Hotel Suiza
Tag 11: Etappe: Arzúa – Lavacolla (30 km, 400Hm) Es handelt sich um die letzte Volletappe. Wir nehmen die Anstrengung in Kauf, um uns so nahe wie möglich an Santiago heranzuarbeiten und an einer historischen Stelle in einer historischen Unterkunft zu übernachten. In Lavacolla haben sich die Pilger noch einmal gründlich gewaschen, um so pur wie möglich in Santiago einzutreffen. Übernachtung: Lavacolla – Hotel San Paio
Tag 12: Etappe: Lavacolla – Santiago (10km, hügelig) Es fehlt uns noch der letzte kleine Anstieg, bevor wir auf dem Monte do Gozo, dem Freudenberg stehen, von wo aus wir Santiago, wenn auch noch nicht die Kathedrale unter uns liegen sehen. Wir kommen früh in Santiago an, können unsere „Credencial“ abstemplen lassen und ausführlich Santiago besichtigen. Übernachtung: Santiago – Hostal México
Tag 13: Ende des Blockes
Preis 2012: 660 euro (pax im DZ) - 125 euro EZ-Zuschlag - 77 euro Gepäcktransport Gesamtweg: 2000 euro / 550 euro / 238 euro
Leistungen: * Übernachtungen in korrekten bis guten Hotels und Pensionen mit HP (mit Tischwein) * der beste Jakobswegführer auf dem Markt vom spanischen Everest-Verlag * weitere technische Information (Hoteladressen, mögliche Transfers, Ausrüstung etc) * Der Gepäcktransport von einem Gepäckstück (Koffer, Tasche, Rucksack) Kommentare: * Sie können diese Etappen zu beliebigen Terminen buchen (außer August) * Für Gruppen können wir die Etappenabläufe nach Wunsch modifizieren * Zusatnächte: 60 euro / Person / Tag Ez-Zschlg: 15 euro/ Person / Tag
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